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2017-3

Der nächste Tag bringt eine deutliche Wetterbesserung mit sich. Nachdem wir die Fyllingarna verlassen haben kürzen wir die nächsten zwei Buchten wieder ab, mit einer Pause an einem schönen Sandstrand bei Rudnäsudden, um so schnell wie möglich zum nächsten Schärengarten zu gelangen. Dort angekommen gestaltet sich die Platzsuche schwierig. Nach langer Kreuz- und Querfahrt zwischen den Inseln und mehrfachen Anlanden finden wir auf Arnön doch noch einen geeigneten Platz und werden mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt.Die nächste Etappe führt uns durch den Millesvik Schärengarten und ist geprägt von hunderten kleinen und größeren Inseln. Ein plötzlich heraufziehendes Gewitter verschlägt uns auf die Insel Östra Långholmen, in deren Windschatten wir die Sturmböen und Regenschauer abwarten. Leider bekam mein Handy dabei etwas zuviel Feuchtigkeit ab und quittiert das prompt mit einem flackernden Bildschirm und völliger Arbeitsverweigerung. Trotz unserem 1:50000 Terängkartan Kartenmaterial fällt es uns anfangs nicht leicht uns in dem Inselirrgarten zurechtzufinden. In Ekenäs angekommen stellen wir fest, der Campingplatz ist für Bootswanderer völlig ungeeignet und Laden und Lokal geschlossen. So paddeln wir weiter und nach zwei vergeblichen Landungen findet Roland ein kleines Wetterschutzhaus mit Feuerstelle auf der Insel Ladholmen. Die verlandete Insel ist durch einen schmalen Weg, der zurück nach Ekenäs führt, mit dem Ufer verbunden und so wollen wir am nächsten Tag noch einmal versuchen unsere Vorräte wieder etwas aufzustocken.

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Sandstrand bei Rudnäsudden

auf Arnön

Ekenäs

Wetterschutzhütte auf Ladholmen



Unterwegs mit Boot und Zelt